Wie sieht der ideale Standort aus?

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Für sich selbst weiß man im Allgemeinen ziemlich genau, in welchem Umfeld man leben möchte. „Ich bin ein Stadtmensch“, heißt es dann zum Beispiel in Entgegnungen auf begeisterte Schilderungen dörflicher Ruhe. Und es folgt eine Auflistung all der Aktivitäten, die eben diese (Groß-)Stadt ermöglicht. Wer ein Haus oder eine Wohnung kaufen will, wird sich aber nicht generell auf diese Entweder oder- Haltung stützen können. Vielmehr sind eine Vielzahl entscheidender Faktoren unter einen Hut zu bringen.

Eine wichtige Grundlage der Diskussion um den möglichen Standort von Wohneigentum bilden die verfügbaren Finanzierungsmittel. > Weiter lesen

Immobilienbesichtigung leicht gemacht!


Sie wollen eine Immobilie kaufen und sind sich unsicher auf was Sie alles achten müssen? Unsere Checkliste macht Sie fit für Besichtigungstermine!

Checkliste

    • Achten Sie auf das Baujahr. Dieses gibt Aufschluss darüber, welche Modernisierungsmaßnahmen gegebenenfalls anstehen oder Pflicht sind.
    • Informieren Sie sich über die anfallenden Nebenkosten.

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Grunderwerbsteuer und Maklergebühr – zwei verschiedene Paar Schuhe

Schlüsselübergabe

Quelle: „Leszek Glasner/shutterstock.com“

Durchschnittlich 221.000 Euro kostete 2017 ein von der LBS Immobilien vermitteltes gebrauchtes Eigenheim, stolze 8 Prozent mehr als im Vorjahr. Obendrauf zahlte jeder Käufer 11,4 Prozent oder 25.194 Euro „Nebenkosten“. Der Löwenanteil (6,5%) geht mit 14.365 Euro für die Grunderwerbsteuer direkt an den Staat. Der Makler bekommt 6.409 Euro (Käuferanteil 2,9%), Notar und Grundbuchamt weitere 2 Prozent oder 4.420 Euro.

Niemand zahlt gerne „Nebenkosten“, wenn der Preis an sich schon als hoch empfunden wird. So wird die Diskussion über die Senkung der Grunderwerbsteuer in den besonders teuren Bundesländern wie NRW zumindest für Ersterwerber wieder lebhaft geführt – > Weiter lesen

LBS-Studie „Wohnwünsche“: Wie NRW-Bürger morgen wohnen wollen

Wohnwünsche

Quelle: „Leszek Glasner/shutterstock.com“

Die meisten Singles und jungen Paare leben am liebsten in den Zentren der deutschen Großstädte, dort wo das Leben pulsiert. Steht überall geschrieben, stimmt aber nicht. Theater hin, Kino her, fast jeder Zweite wohnt lieber in einem ruhigen Stadtteil – nur 19 Prozent der Menschen bis 35 Jahren zieht es tatsächlich in die Innenstädte.

Das ist ein Ergebnis der repräsentativen LBS-Studie „Wohnwünsche“, in der 520 Mieter und Eigentümer in Nordrhein-Westfalen und Bremen befragt wurden.> Weiter lesen

Die Lebenszeit-Immobilie

Baby auf Treppe

Quelle: „BonNontawat/shutterstock.com“

Der Bau oder der Kauf der eigenen vier Wände ist für die meisten unter uns die größte Investition im Leben. Allein schon deswegen sollte die Immobilie so lange wie möglich uneingeschränkt nutzbar sein. Im Moment des Einzugs, während die Kinder erwachsen werden, nach dem Auszug der Kinder. Kurz: über alle Lebensphasen hinweg, bis ins hohe Alter hinein. Vorausschauende Planung eines barrierearmen Neu- oder Umbaus sollte deshalb zur Selbstverständlichkeit werden.

Seniorengerechtes Wohnen hat heute viel von seinem „Treppenlift-Image“ abgelegt.> Weiter lesen

Rendite mit Meerblick – Wie der Traum von der Ferienimmobilie Wirklichkeit wird

Ferienhaus

Quelle: „ThomBal/shutterstock.com“

Immer mehr Deutsche träumen von der eigenen Ferienimmobilie. Sei es um öfter mal dem Alltag zu entfliehen, es als Altersruhesitz oder auch als lukratives Anlageobjekt mit Mieterträgen nutzen zu wollen.

Damit der Traum Wirklichkeit wird, sollte nichts überstürzt werden, sondern die eigenen Pläne in Ruhe und mit seriösen Partnern angehen.

Unsere Checkliste hilft für einen ersten Überblick.
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Baukindergeld rückwirkend ab 1. Januar

Baukindergeld

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Es wird zwar Baukindergeld genannt, doch auch für die Familie, die ihre eigenen vier Wände nicht baut, sondern kauft, gibt es die staatliche Zulage. Und die gute Nachricht: Das neue Baukindergeld wird der Bundestag zwar erst demnächst beschließen, doch dann können die Zulagen sogar rückwirkend ab 1. Januar diesen Jahres beantragt werden. Das heißt: Eine Familie mit Kind(ern), deren Bauantrag oder Kaufvertrag seit Beginn diesen Jahres genehmigt bzw. beurkundet worden ist, kommt in den Genuss der neuen Förderung. Fest steht inzwischen auch, dass es eine Begrenzung der Wohnfläche dabei nicht geben wird.> Weiter lesen